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    Sanierung Aloha Osterode

    Sanierung Aloha Osterode

    19.06.2017

    Sanierung Aloha Osterode: ver.di gegen Kündigungen und für alternative Arbeitsplätze für die Beschäftigten!

    Mit Blick auf die Ratssitzung am 20.06. und die Diskussion über die Sanierung des Osteroder Erlebnisbades formuliert die Gewerkschaft ver.di heftige Kritik an den Überlegungen, den Beschäftigten für den Zeitraum der Bauarbeiten zu kündigen.ver.di-Geschäftsführer Sebastian Wertmüller: „Das wäre schon ein ziemlich dickes Ding und ein einmaliger Vorgang in Niedersachsen.“

    Es sei völlig unverständlich, wie man nach mindestens zweijähriger Planungszeit keine vernünftigen Lösungen für die Kolleginnen und Kollegen des Spaßbades hat. Wertmüller: „Hat man die Beschäftigten bei der ganzen Planerei einfach vergessen?“ Man würde gerne hören, was die Stadt denn schon unternommen habe, um eine Weiterbeschäftigung der Mitarbeiter zu ermöglichen? Mit wem wurde gesprochen? Welche Modelle wurden geprüft?

    ver.di geht unverändert davon aus, dass kommunale Arbeitsplätze sicher sind – so wie es von den kommunalen Vertretern in jeder Tarifverhandlung immer wieder betont werde. Wertmüller fordert die Stadt Osterode auf, gemeinsam mit den Beschäftigten, mit dem Personalrat, mit allen Verantwortlichen der Stadtverwaltung Perspektiven für die Beschäftigten des Aloha zu entwickeln.

    Von der kommunalen Politik erwarte ver.di, dass sie sich ebenfalls hinter die Beschäftigten stelle. Verwaltungsspitze und Politik müssten ihrer Verantwortung für die Kolleginnen und Kollegen gerecht werden.

    Pressekontakt

    Sebastian Wertmüller
    ver.di - Bezirk Region-Süd-Ost-Niedersachsen
    Wilhelmstr. 5, 38100 Braunschweig
    Tel.: 05 31 / 2 44 08-11 │ 01 71-5 61 50 26
    E-Mail: sebastian.wertmueller@verdi.de