Bildung - Das Angebot ist riesig

    Die ver.di-Bildungszentren und die ver.di-Bildungsträger veranstalten Seminare von Arbeitsrecht bis zum Lebensraum Nordsee. Ob Schulungen für Betriebs- und Personalräte, politische Seminare zur Wirtschaftskrise oder Rhetoriktrainings, die Bandbreite der Weiterbildungen und Qualifizierungen ist vielfältig.

    Im Herbst erschien das Bildungsprogramm für das nächste Jahr. Das hat ver.di zum Anlass genommen, ihr Bildungsportal im Internet gründlich zu überarbeiten. Insbesondere die Suchfunktion wurde gänzlich neu gestaltet. Die Suche nach einem Seminartitel wird durch Wortfindung unterstützt. Gleichzeitig ist es jetzt möglich, mit Vorgaben von Ort, Zeit, Zielgruppe oder Freistellungsmöglichkeiten die Ergebnisse einzugrenzen. So können die Treffer auch wirklich das bieten, wonach die Interessent/innen gesucht haben. Gleichzeitig kann das Seminar auch über das Portal online gebucht werden.

    Die Bildungszentren und -träger sorgen dafür, dass die Seminardatenbank immer auf dem aktuellsten Stand ist. Freie Plätze in Seminaren, die bereits in den kommenden Wochen stattfinden, sind zusätzlich in einer Last-Minute-Datenbank aufgelistet unter https://bildungsportal.verdi.de

    ver.di Bildungszentren
    Die meisten Veranstaltungen finden in den elf ver.di-Bildungszentren statt, die über ganz Deutschland verteilt liegen. Hier trifft der Krankenpfleger auf die Informatikerin und die angehende Verwaltungsfachfrau auf den Rentner. Jenseits des Alltags haben sie Zeit, gemeinsam zu lernen, zu diskutieren und Spaß zu haben. Auch für das leibliche Wohl ist hier gut gesorgt: Die ver.di Tagungszentren erreichen im Vergleich mit anderen Seminarhotels überdurchschnittlich oft die Bewertung ‚gut‘ und ‚sehr gut‘. Alle Kurse werden von erfahrenen Dozentinnen und Dozenten geleitet.

    Die Kosten
    Die Kosten für Betriebs- und Personalräte, Jugend- und Behindertenvertretungen müssen die Arbeitgeber übernehmen. Sie sind auch verpflichtet, die Kolleginnen und Kollegen für die Kursdauer freizustellen. Um an einer ver.di-Schulung teilzunehmen, muss man kein Mitglied sein. Die rechtliche Grundlage dafür sind der Paragraph 37 im Betriebsverfassungsgesetz und entsprechende Paragraphen in den Personalvertretungsgesetzen des Bundes und der Länder.  Für ehrenamtlich engagierte Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter übernimmt ver.di die Kosten. Die Kurse für „Normalmitglieder“ werden von der gemeinnützigen Gesellschaft für politische Bildung getragen. Die finanziert sich zum Großteil aus den Tantiemen, die Gewerkschafter/innen für ihre Arbeit in Aufsichtsräten erhalten.

    Bildungsurlaub
    Viele Lernbegierige verwenden ihren Bildungsurlaub für ein ver.di-Seminar. in Niedersachsen haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einen rechtlichen Anspruch auf Freistellung.

    Das aktuelle Programm des Bildungswerkes ver.di in Niedersachsen finden Sie untenstehend.

    ver.di Kampagnen