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    ver.di stellt klar!

    Stellungnahme

    ver.di stellt klar!

    05.07.2021
    Bild zeigt ver.di-Logo Danny Prusseit ver.di stellt klar!


    Den Organen der betrieblichen Interessensvertretungen stehen im Rahmen von Organisationsänderungen unterschiedliche Möglichkeiten zu Verfügung, um im Sinne der Beschäftigten Vorschläge einzubringen. Gesetzlich können solche Vorschläge aus der Personalvertretung Beachtung finden, und tragen so vor allem auch zum Betriebsfrieden bei. Auch für die Gewerkschaft ver.di stellt dieser Aspekt einen hohen Stellenwert dar.

    Vor diesem Hintergrund stellt ver.di deutlich fest, dass der zuständige Personalrat sowie der Gesamtpersonal von Beginn an in entsprechenden Prozessen einbezogen waren.

    „Unser Kritikpunkt verortet sich in der aktuell bestehenden Unklarheit, welche Vor- und Nachteile sich aus einer möglichen innerorganisatorischen Änderung ergeben könnten, mangels vollumfänglichen Abschlussbericht. Und ob es überhaupt zur einer Entscheidung käme, die städtischen Kindertagesstätten in einem Eigenbetrieb zu überführen, ist bis heute nicht geklärt. Von einer Privatisierung gehen wir zum heutigen Zeitpunkt nicht aus.“ Kommentiert Limprecht ein Gespräch mit dem zuständigen Bereichsleiter am 1. Juni 2021.

    „Sorge bereiten uns die finanziellen Auswirkungen aus der Corona-Pandemie. Drohende Steuereinnahmeausfälle in ganz Deutschland dürfen deshalb nicht dazu führen, dass in Braunschweig an einer Sparpolitik angeknüpft werde“, konkretisiert Limprecht abschließend.

    Pressekontakt

    Sebastian Wertmüller
    ver.di-Bezirk Region-Süd-Ost-Niedersachsen
    Wilhelmstr. 5, 38100 Braunschweig
    Tel.: 05 31 / 2 44 08-11 │ 01 71-5 61 50 26
    E-Mail: sebastian.wertmueller@verdi.de